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Schon Ende des 18. Jahrhunderts wurde festgestellt, daß der Kirchturm baufällig war.
1779 wurde dann beschlossen, den Kirchturm auf der gleichen Seite zu belassen, ihn in
Richtung zum Schulhaus hin zu vergrößern und den Schwibbogen wenn möglich zu erhalten.
Darauf wurden die Bauarbeiten vergeben und durchgeführt.
Das gesamte "Kirchenthurm-Bauwesen" kostete schießlich 4.718 Gulden, 48 Kreuzer, 1 Heller. Im Jahre 1863 wurde festgestellt, daß die Kirchberger Lukaskirche zwar nicht baufällig sei, "jedoch zu einem eigentlichen Gotteshause ein würdiges Aussehen nicht habe." Es folgten in den nächsten Jahren mehrere Renovierungsvorschläge, die aber aus Kosten- gründen abgelehnt wurden. 1869 wurde der "mutige Beschluß" einer Verbreiterung wieder zurückgenommen und es wurde bestimmt: Einbau einer neuen Bestuhlung, Erneuerung der Empore sowie Belegen des Bodens mit Steinplatten. |
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Von 1870 ab ruhte die Kirchenrenovierung bis zum 31. August 1899 bis beschlossen wurde,
Pläne und Kostenvoranschlag fertigen zu lassen.
Am 2. Mai 1905 lag die Baugenehmigung vor und die Renovierung wurde durchgeführt. Die Gesamtkosten betrugen schließlich 30 000.- Mark.
Schon am 29. Oktober 1905 fand die festliche Einweihung der so gut renovierten Kirche statt.
Die nächste umfassende Renovierung wurde 1961 vorgenommen. Diese Erneuerung kostete rund 45 000.- DM. Dazu noch die Kosten für eine neue Orgel von 39 000.- DM. Genau 20 Jahre später, 1991 war die nächste Renovierung fällig. Die Baukosten beliefen sich auf 400 000.- DM. |
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Das Gründungsdatum dieses Fräuleinklosters, in dem unverheiratete adlige Damen Unterkunft fanden, steht nicht genau fest. Es wird zwischen 1016 und 1120 liegen. Die Schirmherrschaft hatten zunächst die Herren von Lichtenberg, ab 1357 die Grafen von Württemberg. Dieses Stift hatte in Kirchberg bedeutenden Besitz. Nach der obengenannten Urkunde gehörten ihm: "die Hälfte der Gemeinde von Kirchberg, Ländereien, Weinberge, Wiesen, Fischgewässer und Mühlen in dieser Gemeinde." |
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Das Rathaus um 1930.
Eben verläßt ein frisch getrautes Brautpaar mit den Trauzeugen das Standesamt. |
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Ein Wahrzeichen Kirchbergs.
Der Eichbrunnen, erbaut um 1750 ; der Löwe, der die Brunnensäule krönt, hält das Ortswappen. |
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Die Bahnlinie Backnang - Marbach wurde 1879
eröffnet,
das Bahnhofsgebäude 1880 erstellt. |

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